Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Adolf-Reichwein-Schule

Logo Adolf-Reichwein-Schule

61169 Friedberg, Hessen
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Die Schule stellt sich vor:

Die Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg ist eine integrierte Gesamtschule (IGS) mit Grundstufe – die einzige im Raum Friedberg. Von den rund 800 Schülerinnen und Schülern besuchen etwa 150 die zweizügige Grundstufe. Die übrigen entfallen auf die Sekundarstufe I, die vierzügig (in Klasse 10 dreizügig) organisiert ist. Das campusartig angeordnete Schulgelände ist vielseitig gestaltet. Es bietet damit zahlreiche Möglichkeiten, die unterschiedlichen Lerntypen und mitgebrachten Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler anzusprechen und weiter zu fördern.

Als IGS arbeitet die Friedberger Schule von Anfang an in leistungsheterogenen Lerngruppen. Diese werden in zahlreichen Fächern über die gesamte Schulzeit in inneren Differenzierungsformen, beziehungsweise in einer Binnendifferenzierung unterrichtet. Von potentiell besonders leistungsfähigen bis hin zu Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf sind die Lerngruppen maximal gemischt - sowohl im Bereich Lernen als auch in der emotional-sozialen Entwicklung. Dies ist ein Konzept, das die Adolf-Reichwein-Schule als IGS ausmacht und das viele Chancen, vor allem im Bereich kooperativer Lernformen, aufzeigt und nutzbar macht.

In der Initiative „Leistung macht Schule“ findet sich die Adolf-Reichwein-Schule durch ihr Vorwissen in besonderer Weise wieder. Die Schule möchte sich im Rahmen der Initiative in Bezug auf die Förderung „nach oben“ weiterentwickeln. Denn im Rahmen der Inklusionsetablierung ist bereits viel Wissen im Bereich der Unterstützung von leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern vorhanden. Zudem will sich die IGS noch stärker im Bereich der Diagnostik schulen. Mit Hilfe passgenauer Diagnoseinstrumente und einer vielseitigen Unterrichtsentwicklung soll schließlich individueller auf die Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Hierbei besteht bereits eine Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität Gießen im Fachbereich Mathematik, die auch zukünftig fortgesetzt wird.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Musisch-künstlerisch
  • Sprachlich

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 6: Diversitäts- und differenzsensibles Lernen