Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Max-Planck-Gymnasium Göttingen

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37073 Göttingen, Niedersachsen
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Die Schule stellt sich vor:

Das Max-Planck-Gymnasium in Göttingen ist eine fünfzügige Schule mit einem vielfältigen Ganztagsangebot. Rund 900 Schülerinnen und Schüler können ihre Interessen und Begabungen ohne frühzeitige Festlegung ausformen. Der sprachliche Zweig bietet neben den modernen Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch auch Latein und Griechisch bis zum Abitur an. Ab der 8. Klasse kann Informatik gewählt und später ebenfalls als Leistungskurs belegt werden. Hinzu kommen gesellschafts- und naturwissenschaftliche Fächer, die im Wahlpflichtunterricht von Klasse 8 an einen Schwerpunkt bilden können. Die Fächer Musik, Kunst und Darstellendes Spiel ermöglichen eine differenzierte künstlerisch-musische Ausbildung. Weiterhin gibt es zahlreiche Angebote, um soziale Kompetenzen zu entwickeln. Der Regelunterricht wird zudem durch unterschiedliche Programme zur Begabungsförderung ergänzt, wie z. B. durch das Mentorenprogramm und den „Unterricht für helle Köpfe“.

Die Begabungsförderung ist seit Jahren ein wichtiges Profilmerkmal des Max-Planck-Gymnasiums. „Leistung macht Schule“ bietet nun die Chance, diesen Bereich weiterzuentwickeln. So sieht die Schule die Differenzierung im Rahmen des MINT-Unterrichts als wertvolles Instrument an, um in Mathematik und Informatik Potenziale besser zu erkennen. Zudem können damit Kindern nach dem Übergang auf die weiterführende Schule individuelle Lernwege eröffnet werden. Die Mädchenförderung und die Arbeit mit substantiell offenen Problemfeldern im Fach Mathematik sind der Schule ebenso ein Anliegen wie neue Projekte in der Informatik: die Entwicklung adaptiver Konzepte, der Ausbau des Roboterlabors oder die Planung und Implementierung von Apps in der schuleigenen Start-up Garage. Diese Angebote haben auch im Mentorenprogramm ihren Platz. Der Themenbereich Informatik wird zusätzlich in einer Kooperation mit der Universität Oldenburg ausgebaut. Der Austausch mit anderen Schulen in Netzwerken spielt ebenfalls eine wichtige Rolle – auch für den späteren Transfer an weitere Schulen.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Musisch-künstlerisch

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 8: Adaptive MINT-Förderkonzepte (Mathematik)