Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest

Logo Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest

51702 Bergneustadt, Nordrhein-Westfalen
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Die Schule stellt sich vor:

Die Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest ist eine Schule in Bergneustadt (Oberbergischer Kreis) in Nordrhein-Westfalen mit 210 Kindern, in der das Kind im Mittelpunkt der Förderung steht, dieses eine Teilhabe bei der Förderplanung hat und eine (Mit-) Gestaltung des gemeinsamen Lernens und Lebens erfährt. Die Schule arbeitet dahingehend, dass die Schülerinnen und Schüler Unterschiede wahrnehmen, sie als selbstverständlich ansehen und zur Persönlichkeitsentwicklung nutzen. Ziel ist es, ausgehend von der Unterschiedlichkeit der Kinder, individuelle und differenzierte Lernsituationen in einer strukturierten Lernorganisation zu schaffen. Die Kinder sollen im Miteinander erfahren, dass jeder anders und doch gleich ist, jeder eine Besonderheit darstellt und wertvoll ist. Um dies umzusetzen, gibt es ein beispielsweise ein Schülerparlament.

Der Anspruch der Schule ist, für Kinder und Eltern transparent zu sein und mit Teamarbeit, dem schuleigenen Curriculum in den Fächern und gemeinsam erarbeiteten fachübergreifenden Zielen Verlässlichkeit zu zeigen. Den Schülerinnen und Schülern soll das Lernen und Leben Freude bereiten. Die Kinder sollen individuelle Rückmeldungen dazu erhalten, wo ihre Stärken liegen und wie sie sich verbessern können. Die Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest zeichnet sich durch Kooperationen mit Einrichtungen, Vereinen und Personen vor Ort aus, durch die zusätzliche Fördermaßnahmen angeboten werden.

Die Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest hat das Ziel, sich auf Grundlage ihres Verständnisses und im Austausch mit der Wissenschaft sowie den weiteren an der Initiative beteiligten Schulen weiterzuentwickeln, die bestehenden Strukturen zu optimieren und auszubauen. Sie möchte ihre Diagnose- und Förderkonzepte ausbauen, um auch Übergänge besser und fließender gelingen zu lassen. Zudem sollen die Angebote der Schule im Regelunterricht und im Rahmen der äußeren Differenzierung mit Blick auf die multiplen Intelligenzen ausgeweitet werden. Nicht zuletzt legt die Schule Wert darauf, anderen Schulen bei deren Weiterentwicklung beratend zur Seite zu stehen.

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 3: Adaptive MINT-Übergangskonzepte (MINT-Ü)

TP 4: Potenzial und prozessorientierte Diagnostik