Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Landfermann-Gymnasium

Logo Landfermann-Gymnasium

47051 Duisburg, Nordrhein-Westfalen
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Die Schule stellt sich vor:

Das fünfzügige Landfermann-Gymnasium ist seit über 450 Jahren Duisburgs zentrale Innenstadtschule. Humanistische Bildung, die ganzheitlich verstanden und als Erziehungsauftrag angenommen wird, Konzepte zur Individualisierung der Schullaufbahnen und das Europaschulkonzept stehen im Mittelpunkt des Leitbilds und Schulprofils.

Im Unterricht möchte die Schule gemäß ihres Leitsatzes „Interessen erkennen, Talente fördern“ alle Schülerinnen und Schüler – sich nicht früh festlegend – als Individuen wahrnehmen und für diese eine individuelle Bildungskarriereplanung in den Blick nehmen. Dies ist zentrales Ziel der Schule. Im Konzept der individuellen Karriereplanung werden allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Talenten, Begabungen, Handicaps und Interessen gleichermaßen Angebote (Drehtürmodell) gemacht. Das Konzept ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern – ob mit Hochbegabung, besonderen Begabungen oder mit Handicaps – eigene Bildungswege. Natürlich wird das Konzept durch die pragmatisch darstellbaren Ressourcen begrenzt.

Selbstverständlich möchte die Schule auch, dass alle Schülerinnen und Schüler Angstfreiheit und Respekt als Grundlage sozialen Handelns erfahren und möglichst früh die Fähigkeit erwerben, individuelle Entscheidungen zur Förderung ihrer eigenen Persönlichkeit zu treffen.

Zu dieser ganzheitlichen Betrachtung gehören verlässliche Standards zum Beispiel in Jahrgangsstufenvereinbarungen, durch regelmäßige Rückversicherung beim nachhaltigen Schüler-Feedback, in Klassenlehrergesprächen, beim Coaching sowie durch große Transparenz. Durch die Teilnahme an „Leistung macht Schule“ erhofft sich die Schule weitere Impulse für ein erfolgreicheres „Entdecken“ von Begabungen. Ziel ist zudem, sich noch besser mit Grundschulen zu vernetzen und ein Drehtürmodell zwischen der 4. Klasse der Grundschule und den 5. Klassen zu implementieren. Ein konkretes Projekt ist der Aufbau einer individuellen Förderung für bereits hochleistende Schülerinnen und Schüler im Regelunterricht der MINT-Fächer.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Sprachlich

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 3: Adaptive MINT-Übergangskonzepte (MINT-Ü)

TP 8: Adaptive MINT-Förderkonzepte (Mathematik)