Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Westricher Grundschule

44379 Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Zur Webseite der Schule

Die Schule stellt sich vor:

Die Westricher Grundschule liegt im Bereich des Dortmunder Westens innerhalb des Schulzentrums Dortmund Kirchlinde. Die Schülerschaft ist durch sehr heterogene soziale Strukturen geprägt. Zurzeit besuchen die Schule circa 180 Kinder in acht inklusiven Lerngruppen. Acht Lehrerinnen sowie zwei Sonderpädagoginnen sind hier tätig. Die schulische Arbeit erfolgt in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen. Als offene Ganztagsschule hat sich die Schule der individuellen Förderung mit den Schwerpunkten der Begabtenförderung und des Gemeinsamen Lernens verschrieben. Ziel ist es, durch die individuelle Förderung das Potential aller am Schulleben Beteiligten mit entsprechenden Lernarrangements sowie spezifischen Verfahren zu nutzen und weiter zu entwickeln.

Seit vielen Jahren arbeitet die Schule zum Schwerpunkt Begabungsförderung. Zunächst im Netzwerk der KARG-Stiftung, dann als Zukunftsschule „Netzwerk Individuelle Förderung“ und nun in der Initiative „Leistung macht Schule“. Nachdem die Schule bereits seit 2006 mit Hilfe der TU Dortmund in die Arbeit der naturwissenschaftlichen Frühförderung einstieg, konnte sie sich im Laufe der letzten zehn Jahre in diesem Bereich immer weiter entwickeln. Zur naturwissenschaftlichen Förderung kam die mathematische und technische Förderung aller Altersgruppen der Schulform hinzu. So wurde die Schule bereits zweimal als „MINT-freundliche Schule“ zertifiziert und zuletzt auch als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Seit vier Jahren nimmt sie regelmäßig an dem Regionalwettbewerb der World Robotic Olympiade teil.

In der täglichen Arbeit im Umgang mit Vielfalt hat sich gezeigt, dass dies Handlungsfelder sind, in denen sich Kinder mit besonderen Begabungen besonders gern engagieren, weil das Spektrum ihnen einen riesigen Handlungsrahmen (kognitiv wie manuell) zur Verfügung stellt. Durch die Lage im Schulzentrum liegt eine Zusammenarbeit mit den umliegenden weiterführenden Schulen im Sinne der individuellen Förderung nahe. Hier wünscht sich die Schule eine intensivere Gestaltung der Übergänge, einen Ausbau der Möglichkeiten des Drehtürmodells sowie ein Lerncoaching durch ältere Schülerinnen und Schüler.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 3: Adaptive MINT-Übergangskonzepte (MINT-Ü)

TP 20: LUPE: Leistung unterstützen, Potenziale erkennen