Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Integrierte Gesamtschule Oppenheim

Logo Integrierte Gesamtschule Oppenheim

55276 Oppenheim, Rheinland-Pfalz
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Die Schule stellt sich vor:

Die Integrierte Gesamtschule in Oppenheim versteht sich als bunte Schule, da sie eine Schule für alle Kinder ist und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler als Bereicherung empfindet. Die Integrierte Gesamtschule Oppenheim wurde 2011 gegründet und befindet sich somit noch im Aufbau. Im Sommer 2018 erreicht sie die zwölfte Jahrgangstufe und wird dann eine Schüleranzahl von circa 820 Kindern haben. An der Integrierten Gesamtschule Oppenheim gibt es feste Lehrerteams, die als Tutorinnen und Tutoren (Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer) in einer Jahrgangsstufe agieren und in einem Lehrerteamraum zusammensitzen. Jede Klasse hat zwei Tutorinnen und Tutoren. Die Schule ist Schwerpunktschule und Ganztagsschule in Angebotsform. Im Rahmen der Ganztagsschule bietet sie zahlreiche Arbeitsgemeinschaften, Lernwerkstätten und Lernzeiten an. Fächerübergreifende Schwerpunkte sind Umwelterziehung, Medienerziehung und Gesundheitserziehung im Rahmen einer bewegten Schule.

Individuelles Fordern und Fördern ist ein fester Bestandteil an der Schule. Unterricht in halben Klassen, Formen offenen Lernens, differenzierte Klassenarbeiten und Modularbeiten wurden eingeführt. Seit dem Schuljahr 2017/2018 wird mit der „Individualisierung an der Integrierten Gesamtschule“ ein neues Konzept erprobt, das von Lehrerinnen und Lehrern der Schule entwickelt wurde, um der Heterogenität im Unterricht gerecht zu werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen innerhalb sogenannter Lernlandschaften in den Fächern Deutsch, Gesellschaftslehre, Mathematik und Naturwissenschaften lernen, ihren individuellen Lernprozess zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren.

Trotz dieser bereits implementierten Konzepte möchte sich die Schule vor allem im Bereich des Forderns weiterentwickeln. Von der Initiative erhofft sie sich hierbei Unterstützung in Form von Weiterbildungen und den Austausch mit anderen Schulen. Hierzu zählt unter anderem auch die Diagnose von Begabten und Hochbegabten. Zudem freuen sich Lehrerinnen und Lehrer über konkrete und alltagstaugliche Beispiele für Aufgabentypen und Unterrichtsformen.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Musisch-künstlerisch

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 5: Selbstreguliertes und forschendes Lernen