Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Christian von Mannlich-Gymnasium

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66424 Homburg, Saarland
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Die Schule stellt sich vor:

Das Christian von Mannlich-Gymnasium ist eine UNESCO-Projektschule mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Zweig und bilingualem Englisch-Zug. Mit circa 700 Schülerinnen und Schülern und knapp 70 Lehrerinnen und Lehrern setzt die Schule auf ein schülerorientiertes Förderprofil mit vielfältiger AG-Struktur. Unter anderem ist die Schule als Modellschule für Verbraucherbildung anerkannt, beteiligt sich im Bundesprogramm „Demokratie leben“ und nimmt regelmäßig an Wettbewerben teil. Schulpartnerschaften in Polen, den USA, Frankreich und England ermöglichen regelmäßige Austausche im Rahmen von Fahrten. Von Klasse 5 an haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Englischunterricht mit erhöhter Stundenzahl zu wählen. Ab Klasse 7 können Gesellschaftswissenschaften (Politik, Erdkunde, Geschichte) bis zum Abitur bilingual belegt werden. Zuletzt wurde die Schule ausgewählt, am Programm „Medienschule“ teilzunehmen, durch das in den nächsten Jahren umfangreich in die IT-Infrastruktur der Schule investiert werden kann. Aktuell wird die Schule aufwendig saniert und erhält ein neues Gebäude, in dem alle Funktionsräume und eine große Bibliothek neu gestaltet werden.

Wesentlicher Bestandteil des Schulprofils ist das „Querdenker-Programm“, in dem potentiell leistungsstarke Schülerinnen und Schüler jahrgangsübergreifend von der 6. bis zur 9. Klasse und separat in der gymnasialen Oberstufe (Klassen 10-12) parallel zum Regelunterricht lernen. Ausgewählt in einem dreistufigen Diagnoseverfahren, arbeiten die Schülerinnen und Schüler parallel zum Regelunterricht zusammen. Dabei werden interdisziplinäre Perspektiven betrachtet und handlungsorientiert im Team gearbeitet. Forschendes, entdeckendes Lernen hilft der Gruppe, sich selbstständig mit Neuem zu befassen. Der Kontakt zu Universitäten ist dabei genauso wichtig wie der Austausch mit Experten. Deshalb besuchen die Schülerinnen und Schüler auch mehrfach im Schuljahr außerschulische Lernorte. In der gymnasialen Oberstufe finden Blockveranstaltungen statt, die sich thematisch am Wissenschaftsjahr oder an den Jahresthemen des „Querdenker-Programms“ orientieren. Aktuell arbeitet die Schule an einer Individualisierung des Programms für den Regelunterricht. Dafür werden fachspezifischere Förderangebote mit einer Online-Dokumentation kombiniert. So werden die Vorteile der digitalen Vernetzung mit der Nutzung individueller Lernzeiten kombiniert.

Schwerpunkte:

  • Sprachlich

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 19: Individuelle Förderung mit PEP