Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Johannes-Kepler-Gymnasium

Logo Johannes-Kepler-Gymnasium

09130 Chemnitz, Sachsen
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Die Schule stellt sich vor:

Das Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung bei der Förderung überdurchschnittlich begabter Schülerinnen und Schüler zurück. Als Kompetenzzentrum für Begabungs- und Begabtenförderung ist es Ansprechpartner für die gesamte Region West-, Südwest- und Mittelsachsen. Durch seine Lage im Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg ist es auch Stadtteilschule (mathematisch-naturwissenschaftliches Profil). Circa 600 Schülerinnen und Schüler lernen in 27 Klassen mit offenem Ganztagsangebot. Das angeschlossene Internat liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Die rund 60 Lehrkräfte werden durch zwei Schulsozialarbeiter, einen Inklusionsassistenten sowie den Förderverein und zahlreiche außerschulische Partner aus Wissenschaft und Industrie unterstützt. Wertschätzung, Tätigkeitsorientierung und reversible Kommunikation prägen das Schulklima ebenso wie die Teilnahme an Wettbewerben.

Mit dem Angebot der vertieft mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung besitzt das Gymnasium Voraussetzungen für eine begabungs- und persönlichkeitsgerechte Schulbildung für Schülerinnen und Schüler, die über ein überdurchschnittliches kognitives Niveau verfügen. In einer sich immer breiter entfaltenden und sich immer beschleunigenden Lebensumwelt scheint es gerade auch für diese Schülerinnen und Schüler von großer Bedeutung zu sein, aus einem möglichst breiten schulischen Angebot individuell motivierende Herausforderungen wählen zu können. Zudem stellt ein effektives Ineinandergreifen fachinhaltlicher und sozialpädagogischer Unterstützungssysteme eine immer wichtiger werdende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung kognitiver Potentiale in tatsächliche Lern- und Leistungsbereitschaft und den daraus resultierenden Schulerfolg der Heranwachsenden dar. Außerdem hilft das innerschulische Modell der Förderpyramide, durch personenorientierte Konzepte und Maßnahmen leistungsorientiertes Lernen der anvertrauten Kinder und Heranwachsenden zu befördern.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 21: Mentoring