Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Johann-Peter-Hebel-Schule Tiengen

Logo Johann-Peter-Hebel-Schule Tiengen

79761 Waldshut-Tiengen, Baden-Württemberg
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Die Schule stellt sich vor:

Die Johann-Peter-Hebelschule (JPHS) liegt im Stadtteil Tiengen und ist eine zwei- bis dreizügige Grundschule, an der 20 Lehrkräfte unterrichten. Es besuchen 200 bis 220 Schülerinnen und Schüler den Unterricht an der JPHS. Die Schule ist eine Ganztagesschule in gebundener Form. Neben Inputs, individuellen Lernzeiten mit differenzierten und individualisierten Wochenplänen gibt es auch klassenübergreifende Projekte. Schwerpunkte der Schulentwicklung sind die Weiterentwicklung des individualisierten Unterrichts (zum Beispiel Führen von Coachinggesprächen) und die Optimierung der Zusammenarbeit mit den Eltern. Es wird daran gearbeitet, neue Formen der Leistungsbeurteilung und alternative Formen zum schriftlichen Arbeiten (zum Beispiel Beobachtungsbögen) zu erstellen. Die Schule hat sich zum Ziel gesetzt, jedem einzelnen Kind den maximalen Lernerfolg zu ermöglichen und die Stärken und den Förderbedarf der Kinder herauszuarbeiten. Dabei sollen Begabungen gefördert und Begabte zielgerichtet herausgefordert werden. Ebenso werden an der JPHS Schülerinnen und Schüler mit einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot in einem gruppenbezogenen Angebot inklusiv beschult. Die Schule legt zusätzlich einen Schwerpunkt auf die Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache und integriert diese mit gezielten Sprachfördermaßnahmen in die Klassengemeinschaft.

Für die leistungsstarken oder potenziell leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sollen noch gezieltere Angebote und Kooperationen entstehen, so dass diese ihrem Lernstand entsprechend herausgefordert werden. Momentan werden bereits im Fach Mathematik Förderangebote für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler angeboten. Im Regelunterricht erhalten sie durch individualisierte Wochenpläne ebenso immer wieder herausfordernde Aufgabenstellungen. Von der Teilnahme an der Initiative erhofft sich die Schule, dass die bisherigen Anstrengungen zur Förderung von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern evaluiert werden können und die Schule neue Anregungen und neuen Input erhält, der dann in den Unterrichtsalltag integriert werden kann. Zusätzlich soll eine Netzwerkstruktur mit anderen Schulen aufgebaut werden.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Sprachlich

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 1: Leistungsfördernde Leitbildentwicklung (LeiF)

TP 7: EnrichMINT