Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

Logo Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

07743 Jena, Thüringen
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Die Schule stellt sich vor:

Das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena versteht sich als ein Regionalzentrum zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler. Derzeit arbeiten rund 60 Lehrerinnen und Lehrer mit etwa 500 Schülerinnen und Schülern in 24 Klassen und Stammkursen. Die Schule verfügt über eine moderne Ausstattung in einem rekonstruierten Schulgebäude. In der Sekundarstufe I gibt es ergänzende Angebote (Schach, Fahrrad-AG, Info, Physik, teils verpflichtend). In den Spezialklassen ab Klasse 9, die eine Aufnahmeprüfung voraussetzen, gehört Informatik zum Pflichtunterricht. Zudem gibt es ein Wahlpflichtangebot MINT sowie die Förderung von experimentellem Unterricht. Im Kurssystem können alle Naturwissenschaften bis zum Ende belegt werden. Es gibt eine enge Kooperation mit der Universität Jena und der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. Die Seminarfacharbeiten werden immer extern betreut. Es existiert ein Konzept zur Entwicklung von Arbeitstechniken. Als Regionalzentrum zur Förderung von Schülerinnen und Schüler der Region Ostthüringen organisiert die Schule Korrespondenzzirkel für Ostthüringen. Ein Internat kann ab Klasse 9 genutzt werden.

Die Beteiligung an der Initiative „Leistung macht Schule“ ergibt sich aus der Profilrichtung als Zentrum der Begabtenförderung in den MINT-Fächern in Ostthüringen. Mit über 50 Jahren Tradition in der Begabtenförderung kann das Carl-Zeiss-Gymnasium mit seinen Erfahrungen zum Gelingen der Initiative beitragen. Zugleich kann die Schule von der wissenschaftlichen Begleitung auch profitieren. Die Komplexität des schulischen Handelns, insbesondere mit sehr individuellen Anforderungen an die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger der Schule, erfordert eine ebensolche individualisierte Begleitung der Schülerinnen und Schüler. Mit geeigneten Instrumenten zum kontinuierlichen und effektiven Mentoring würde die Schule einen Schritt weiter kommen, was auch fachliche Qualität und persönliche Reifung betrifft.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 3: Adaptive MINT-Übergangskonzepte (MINT-Ü)

TP 5: Selbstreguliertes und forschendes Lernen