Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Grundschule Nürnberg, Michael-Ende-Schule

Logo Grundschule Nürnberg, Michael-Ende-Schule

90439 Nürnberg, Bayern
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Die Schule stellt sich vor:

Die Michael-Ende-Grundschule liegt im Innenstadtrandgebiet von Nürnberg entlang der großen Verkehrsachsen. Die Schule wird im Schuljahr 2018/2019 insgesamt 21 Klassen aufweisen, davon elf jahrgangskombinierte 1. und 2. Klassen, fünf 3. Klassen und fünf 4. Klassen. Seit dem Schuljahr 2016/2017 bietet die Schule ein bayernweit bislang noch einzigartiges Konzept an: die integrierte Ganztagsbildung. Im gebundenen Ganztag arbeiten Horterzieherinnen und -erzieher mit, die den Tag mit rhythmisieren. Erzieherinnen und Erzieher sind mit im Unterricht, gestalten gemeinsam mit Lehrkräften die Pausen und den Nachmittag. Gemeinsam werden Lern- und Entwicklungsgespräche geführt und Konzepte erarbeitet. Weitere profilbildende Pfeiler der Schule sind der Bereich der Inklusion und die flexible Grundschule. Durch einen hohen Migrationshintergrund der Kinder (über 80 %) hat die Schule auch einige Sprachlernklassen. Der Bereich der Hochbegabung wird von der Schule seit dem Jahr 2000 intensiver verfolgt.

Im Schuljahr 2000/2001 wurde auf Initiative der Schulleiterin in enger Kooperation mit dem staatlichen Schulamt die erste jahrgangsgemischte Eingangsklasse eingerichtet. Die damit verbundene Intention war die Schaffung eines Rahmens, der begabungsgerechtes Fordern und Fördern für Kinder der Jahrgangsstufe 1 und 2 ermöglicht. Im Herbst 2002 bewarb sich die Schule bei einer Ausschreibung der Karg-Stiftung zur Förderung von Schulen mit hochbegabten Kindern. Als Impulsschule wurde die Grundschule drei Jahre lang durch Fortbildungen, begleitende Schulentwicklung und auch finanzielle Mittel unterstützt. Über die Jahre hinweg konnten so vielfältige Erfahrungen gesammelt werden. Aktuell ist das ressourcenorientierte Coaching-Modell in einer Klasse in der Erprobungsphase und zeigt bereits vielversprechende Ergebnisse. Deshalb möchte die Schule gerne weiter in diesem Bereich arbeiten und sich im Rahmen von „Leistung macht Schule“ im Mentoring und Coaching weiterbilden.

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 16: Sprachlich-ästhetische Kommunikation (LemaS-GRiP)