Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn

Logo Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn

91560 Heilsbronn, Bayern
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Die Schule stellt sich vor:

An der Markgraf-Georg-Friedrich Realschule werden momentan 850 Schülerinnen und Schüler von 72 Lehrkräften unterrichtet. In der 5. und 6. Jahrgangsstufe werden Profilklassen angeboten, bei denen die Schülerinnen und Schüler einen Schwerpunkt (wie zum Beispiel Forschen, Fußball, Band, Bläser, Film, Chor, Theater oder Turnen/Tanz) wählen können. Ab der 7. Jahrgangsstufe bietet die Schule vier Wahlpflichtfächergruppen (mathematisch-naturwissenschaftlich, wirtschaftswissenschaftlich, sprachlich und hauswirtschaftlich) an. Durch die Teilnahme an mehreren Schulversuchen und Initiativen wie „MODUS 21“, „MODUS F“, „lernreich 2.0“, „Bayern bilingual“, „klasse.im.puls“ und MINT21 wird die Innovationsbereitschaft der Schule verdeutlicht. Daraus ergeben sich auch, unterstützt durch ein reichhaltiges Wahlfachangebot, folgende profilbildende Schwerpunkte: MINT und musisch-sportliche Bildung, Ganztag und Gemeinschaft, Fördern und Fordern.

Die Talentförderung begann 2008 mit der Einführung eines Talentkurses „Gestaltung“, um künstlerisch begabte Schülerinnen und Schüler auf die Aufnahmeprüfung für die Fachoberschule Gestaltung vorzubereiten. Ebenso wird seitdem ein Kurs zur Vorbereitung auf die PET-Prüfung für sprachlich begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler angeboten. Seit vier Jahren gibt es ab der 7. Jahrgangsstufe eine Talentklasse im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig mit dem zusätzlichen Abschlussprüfungsfach Werken. Da etwa 60 Prozent aller Schülerinnen und Schüler beim Übertritt in die 5. Jahrgangsstufe eine gymnasiale Eignung aufweisen, ist es das Ziel, diese Schülergruppe mit zusätzlichen Angeboten zu fördern. Ebenso schöpfen insbesondere die Jungen ihr Leistungspotenzial nicht aus und sind mit mittelmäßigen Leistungen zufrieden. Vor allem durch neue Impulse im MINT-Bereich erhofft sich die Schule, dass durch die Förderung der leistungsfähigen Schülerschaft auch die anderen Schülerinnen und Schüler motiviert werden.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Musisch-künstlerisch
  • Sport

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 3: Adaptive MINT-Übergangskonzepte (MINT-Ü)

TP 21: Mentoring