Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Bernhard-Grzimek-Schule

Logo Bernhard-Grzimek-Schule

10319 Berlin
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Die Schule stellt sich vor:

An der Bernhard-Grzimek-Schule in Berlin lernen derzeit 400 Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 6. Klasse. Die Schule ist eine dreizügige Grundschule mit jahrgangsübergreifendem Unterricht in den Klassen 1/2 sowie 3/4. Die Bernhard-Grzimek-Schule ist eine kreidefreie, verlässliche Halbtagsschule mit offenem Ganztagsbetrieb und nimmt an der „iMINT-Akademie“ teil. Der Anteil inklusiver Schülerinnen und Schüler liegt bei 16 Prozent, der Anteil der Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache beträgt 54 Prozent. Nachdem bereits seit dem Schuljahr 2013/2014 im Rahmen einer Begabungsförderung des Schulverbundes Ost nachmittägliche Arbeitsgemeinschaften mit wechselnden Themen schulübergreifend für Hochbegabte angeboten werden, wurden zusätzlich Impulsstunden ergänzt, in denen Schülerinnen und Schüler während der Unterrichtszeit an Projekten ihres Interesses arbeiten können. Impulsstunden für die Schulanfangsphase erfolgen seit dem Schuljahr 2017/2018.

Des Weiteren etablierte die Schule drei „Mathe-Ass-Stunden“ und eine Philosophiestunde. In den Klassen 5 und 6 wird in den Hauptfächern (Deutsch, Mathe, Englisch) eine äußere Differenzierung angeboten. Außerdem nimmt die Schule an verschiedenen Wettbewerben teil (Kreatives Schreiben, „Känguru-Wettbewerb“, Mathe-Olympiade, Sudoku-Wettbewerb).

Ein Konzept für die Begabungsförderung besteht bereits, befindet sich jedoch wie das Schulprogramm aufgrund der neuen Rahmenlehrpläne derzeit in Überarbeitung. Der Aufbau einer kooperativen Netzwerkstruktur bezüglich der Begabungsförderung ist noch nicht abgeschlossen; die Übergänge von der Kita in die Grundschule und von der Grundschule in die weiterführende Schule müssen noch weiter ausgebaut und gefestigt werden.

Das Hauptziel der Schule im Rahmen der Initiative besteht darin, Konzepte für eine diagnosebasierte individuelle Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern im Mathematik-Regelunterricht zu entwickeln. Zusätzlich wünscht sich die Schule ein Instrumentarium für die Lernverlaufsdiagnostik sowie Lernarrangements, die von Lehrkräften der Schule verwendet werden können.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 8: Adaptive MINT-Förderkonzepte (Mathematik)