Jugendliche sitzen im Unterricht

Teilnehmende Schulen

300 Schulen nehmen bundesweit an der ersten Phase der Initiative (2018 bis 2022) teil. Die Schulen entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern leistungsförderliche Schulleitbilder und didaktische Konzepte zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Albrecht-Dürer-Gymnasium

Logo Albrecht-Dürer-Gymnasium

12051 Berlin
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Die Schule stellt sich vor:

Das Albrecht-Dürer-Gymnasium ist eine Schule in Berlin-Neukölln mit etwa 600 Schülerinnen und Schülern. Ein Schwerpunkt der Schule ist die Begabtenförderung in Schnelllerner-Klassen. Die Schnelllerner-Klassen beginnen mit der Klassenstufe 5. Dort erhalten die Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 10 wöchentlich fünf Stunden weniger Regelunterricht. Stattdessen wählen sie aus einem besonderen Kursangebot. An diesem Kursangebot können auch geeignete Schülerinnen und Schüler aus den Regelklassen (ab Klassenstufe 7) teilnehmen.

Die Begabtenförderung am Albrecht-Dürer-Gymnasium ist mit den Prinzipien der „Daltonpädagogik“ verknüpft. Selbstgesteuertes Lernen und individuelle Förderung erhalten dabei besonderen Stellenwert. In den Phasen des „Daltonunterrichts“ arbeiten Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Lerntempo. Dies wird durch eine besondere Organisation des Unterrichts gefördert. Weitere Profilmerkmale des Albrecht-Dürer-Gymnasiums sind die Musikbetonung mit Bläser- und Streicherklassen sowie der Bereich MINT.

Die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler ist fester Bestandteil des Schulprogramms des Albrecht-Dürer-Gymnasiums. Durch die Beteiligung an der Initiative „Leistung macht Schule“ möchte die Schule ihr Verständnis von Begabtenförderung erweitern. Die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler soll als Aufgabe der gesamten Schule wahrgenommen werden und nicht auf den Unterricht in den Schnelllerner-Klassen beschränkt bleiben.

Ziel der Schule ist es insbesondere, Konzepte für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu entwickeln und umzusetzen. Dafür soll die Daltonpädagogik an der Schule so weiterentwickelt werden, dass sie intensiver für individuelle, selbstgesteuerte Lernprozesse sowie für die Förderung von metakognitiven Kompetenzen und Selbstkompetenzen genutzt wird. Wichtige Schritte dazu können die Entwicklung offener Aufgabenformate, die Verstärkung individueller Beratung oder die Anwendung diagnostischer Verfahren sein.

Schwerpunkte:

  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Module/Teilprojekte (TP):

Weitere Schulen aus den Teilprojekten:

TP 1: Leistungsfördernde Leitbildentwicklung (LeiF)

TP 21: Mentoring